Verstehen, was belastet.
Wieder ins Gleichgewicht kommen.
Es gibt Zeiten im Leben, in denen es nicht darum geht, ein Ziel zu erreichen oder möglichst schnell den nächsten Schritt zu finden. Manchmal geht es zunächst darum zu verstehen, warum es gerade so schwer ist.
Ängste, Erschöpfung, innere Unruhe, belastende Erfahrungen oder schwierige Lebensphasen können dazu führen, dass das eigene Gleichgewicht ins Wanken gerät. Gedanken kreisen, Gefühle werden überwältigend oder das, was bisher getragen und funktioniert hat, reicht plötzlich nicht mehr aus.
In der therapeutischen Begleitung schauen wir gemeinsam darauf, was dich belastet, was hinter deinen Reaktionen stehen kann und wie du wieder mehr Sicherheit und Stabilität finden kannst. Dabei geht es nicht darum, möglichst schnell wieder zu funktionieren, sondern Zusammenhänge zu verstehen, die eigenen Reaktionen besser einzuordnen und Schritt für Schritt wieder Zugang zu den eigenen Möglichkeiten und Ressourcen zu finden.
Seit 2010 arbeite ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie und begleite Menschen in Krisen, bei Ängsten, seelischen Belastungen und in Lebenssituationen, in denen sie allein gerade nicht weiterkommen. Dabei ist mir wichtig, nicht nur auf einzelne Symptome zu schauen. Mich interessiert der Mensch dahinter: Was ist passiert? Was wirkt bis heute nach? Was macht etwas gerade so schwer? Und was kann dabei helfen, wieder mehr Halt und Vertrauen in sich selbst zu finden?
Manches wird leichter, wenn Zusammenhänge verständlicher werden. Manches braucht Zeit. Und manches verändert sich schon dadurch, dass Gedanken und Gefühle einen Platz bekommen, ohne bewertet oder vorschnell verändert werden zu müssen.
Deshalb verstehe ich therapeutische Begleitung als einen gemeinsamen Prozess über einen vereinbarten Zeitraum. Wie dieser Rahmen für dich aussehen kann, besprechen wir in einem ersten persönlichen Gespräch. Du bestimmst das Tempo, und wir schauen gemeinsam, was gerade möglich und hilfreich ist.
Die therapeutische Begleitung beginnt mit einem persönlichen Kennenlernen in meinem GesprächsRaum in Linsengericht bei Gelnhausen und kann anschließend auch online fortgesetzt werden.
Damit du wieder bei dir ankommen und deinen eigenen Rhythmus finden kannst.
Neue Perspektiven entwickeln.
Klare nächste Schritte gehen.
Manchmal ist eigentlich gar nicht so viel unklar – und trotzdem kommst du allein nicht weiter. Eine Entscheidung steht an, eine Situation wiederholt sich immer wieder oder im beruflichen oder privaten Leben soll sich etwas verändern. Vielleicht gibt es auch diesen einen Gedanken, der dir einfach keine Ruhe lässt.
Im Coaching nehmen wir uns genau das vor, was dich gerade beschäftigt. Wir sortieren, hinterfragen und wechseln die Perspektive. Dabei schauen wir auch dorthin, wo du selbst vielleicht schon eine ganze Weile nicht mehr hinschaust. Nicht, damit ich dir sage, was du tun sollst, sondern damit du klarer erkennen kannst, was für dich stimmig ist und welchen nächsten Schritt du gehen möchtest.
Die Themen können ganz unterschiedlich sein: berufliche oder persönliche Entscheidungen, Konflikte, Veränderungen, Selbstwert und Selbstvertrauen, Kommunikation, Beziehungen oder der Wunsch, dein Leben wieder stärker nach deinen eigenen Vorstellungen zu gestalten.
Dabei interessiert mich nicht nur dein konkretes Anliegen. Oft lohnt sich auch der Blick auf das, was dahinterliegt: Welche Muster wiederholen sich? Was hält dich zurück? Was brauchst du, um etwas anders zu machen? Und welche Fähigkeiten und Stärken hast du vielleicht längst aus dem Blick verloren?
Manchmal reicht ein einzelner Coaching-Termin, um Klarheit zu gewinnen, eine neue Perspektive zu entdecken oder einen nächsten Schritt zu finden. Manchmal ist es sinnvoll, über mehrere Termine miteinander zu arbeiten.
Ein Coaching kann 60 oder 90 Minuten dauern. Für Themen, denen wir bewusst mehr Raum geben möchten, sind auch ein oder mehrere intensive Coaching-Tage möglich.
Im Laufe unserer gemeinsamen Arbeit kann sich zeigen, dass es nicht mehr nur um ein einzelnes Anliegen geht. Vielleicht möchtest du weitere Entwicklungsschritte gehen und wünschst dir dabei eine verlässliche Begleitung über einen längeren Zeitraum. Dann kann aus einzelnen Coaching-Terminen ein Mentoring entstehen.
Coaching findet persönlich in meinem GesprächsRaum in Linsengericht bei Gelnhausen oder online statt. Gerade wenn wir uns noch nicht kennen, mag ich es, wenn ein erstes Kennenlernen persönlich möglich ist. Danach können wir ganz selbstverständlich auch online weiterarbeiten.
Nicht immer muss der Weg schon klar sein. Manchmal genügt es zu wissen, dass du einen neuen gehen möchtest.
Entwicklung braucht Zeit.
Begleitung gibt Halt.
Manchmal geht es nicht um ein einzelnes Anliegen. Manchmal ist da zunächst nur das deutliche Gefühl: Ich muss etwas verändern.
Vielleicht stellst du gerade vieles in deinem Leben infrage. Du weißt, dass es so nicht bleiben soll, hast aber noch keine klare Vorstellung davon, was stattdessen kommen könnte. Wo möchtest du hin? Was gehört noch zu dir und was vielleicht schon lange nicht mehr? Was möchtest du behalten, was loslassen und was darf neu entstehen?
Mentoring bedeutet für mich, dich über einen längeren Zeitraum auf diesem Weg zu begleiten. Wir müssen am Anfang noch nicht genau wissen, wohin er führt. Gemeinsam finden wir heraus, was für dich wichtig ist, welche Entwicklungsschritte sich daraus ergeben und was du brauchst, um Veränderungen nicht nur zu denken, sondern auch in dein Leben zu bringen.
Am Anfang steht ein persönliches Gespräch, in dem wir uns kennenlernen und schauen, ob Mentoring für dich die passende Form der Begleitung ist. Danach starten wir ganz bewusst mit einem gemeinsamen intensiven Tag. Wir nehmen uns Zeit für eine Standortbestimmung: Wo stehst du gerade? Was darf bleiben? Was soll sich verändern? Und welche ersten Ideen und Möglichkeiten zeigen sich?
Ein Mentoring ist zunächst auf drei Monate angelegt und kann individuell verlängert werden. In dieser Zeit wechseln sich persönliche Treffen und Online-Termine ab. Auch zwischen unseren Gesprächen bleiben wir in Kontakt. Wenn etwas passiert, eine Frage entsteht oder du einen Gedanken mit mir teilen möchtest, muss das nicht bis zum nächsten Termin warten.
Regelmäßig schauen wir darauf, wo du gestartet bist und was sich inzwischen verändert hat. Was ist bereits in Bewegung gekommen? Was braucht noch Aufmerksamkeit? Was ist vielleicht gar nicht mehr wichtig? Kleine Impulse, Checklisten und gemeinsam festgehaltene Meilensteine helfen dabei, deine Entwicklung im Blick zu behalten, ohne sie in einen starren Plan zu pressen.
Denn Persönlichkeitsentwicklung findet nicht nur während unserer Gespräche statt. Vieles geschieht dazwischen: im Alltag, in Begegnungen, in Entscheidungen und manchmal genau dann, wenn etwas anders läuft als gedacht. Auch diese Erfahrungen gehören zum Mentoring. Wir greifen sie auf, sortieren sie gemeinsam und schauen, was sich daraus für deinen weiteren Weg entwickeln kann.
Mentoring kann persönlich in meinem GesprächsRaum in Linsengericht bei Gelnhausen und online stattfinden. Gerade die Verbindung aus intensiven persönlichen Zeiten, regelmäßigen Gesprächen und dem Kontakt dazwischen macht für mich den besonderen Charakter eines Mentorings aus.
Du gehst deinen Weg selbst. Aber du musst ihn nicht die ganze Zeit allein gehen.
Menschen begleiten lernen.
Mit Haltung und Handwerk.
Coaching beginnt für mich nicht mit einer Methode. Es beginnt mit dem Menschen, der mir gegenübersitzt.
Was bewegt ihn wirklich? Was sagt er – und was vielleicht nicht? Wo lohnt es sich nachzufragen, wo braucht es einen Impuls und wann ist es wichtiger, einfach einen Moment auszuhalten?
Ein gutes Gespür dafür entsteht nicht allein dadurch, dass man Techniken erlernt. Es entwickelt sich, wenn wir unsere Wahrnehmung schärfen, genauer hinhören und lernen, dem zu vertrauen, was wir beobachten und wahrnehmen.
Genau darum geht es in meiner Coach-Ausbildung. Ich möchte dich ermutigen und befähigen, Menschen professionell zu coachen und dabei deinen eigenen Stil zu entwickeln. Du lernst, Gespräche sicher zu führen, Zusammenhänge zu erkennen und zu entscheiden, welcher nächste Schritt oder welche Methode in einer Situation hilfreich sein kann.
Haltung, Handwerk und Gespür
Während der zwölf Ausbildungstage teile ich mit dir den Methodenkoffer, der über viele Jahre, durch unterschiedliche Aus- und Weiterbildungen und vor allem durch meine praktische Arbeit gewachsen ist.
Dazu gehören wirkungsvolle Coachingmethoden, Grundlagen aus dem NLP, Möglichkeiten zur Regulation und Entspannung sowie mein eigenes, geschütztes MindSwing- Konzept. Du lernst die Methoden nicht nur kennen, sondern probierst sie aus, übst, beobachtest und reflektierst ihre Wirkung.
Doch Methoden allein machen noch keinen guten Coach. Deshalb geht es in der Ausbildung ebenso darum, deine Wahrnehmung zu erweitern und dein Gespür für dein Gegenüber zu entwickeln: genau hinzuhören, feine Signale wahrzunehmen und zu erkennen, wann etwas gesagt werden sollte – und wann nicht.
Mit der Zeit gewinnst du Sicherheit darin, deine Wahrnehmung mit fachlichem Wissen und einem klaren Handwerkszeug zu verbinden. Dabei darfst du Fragen stellen, ausprobieren und deinen eigenen Weg als Coach entwickeln.
Coaching selbst erleben
Ein wichtiger Bestandteil meiner Coach-Ausbildung ist die eigene Coaching-Erfahrung. Wer die Ausbildung bei mir absolviert, durchläuft deshalb selbst eine Coaching-Phase.
Denn Methoden lassen sich anders verstehen, wenn du sie nicht nur erlernst und anwendest, sondern ihre Wirkung selbst erlebst. Du erfährst, wie es sich anfühlt, wenn Fragen etwas in Bewegung bringen, sich die eigene Perspektive verändert, Widerstände auftauchen oder plötzlich ein Zusammenhang sichtbar wird, den du vorher nicht erkannt hast.
Diese Erfahrung schärft deinen Blick für diejenigen, die du später begleitest. Sie hilft dir, achtsamer mit Methoden umzugehen, Reaktionen besser einzuordnen und zu verstehen, dass ein Coachingprozess für dein Gegenüber etwas anderes bedeutet als für dich in der Rolle des Coaches.
Für mich gehören deshalb fachliches Wissen, praktisches Üben und persönliche Selbsterfahrung untrennbar zusammen. Erst aus dieser Verbindung kann die Sicherheit entstehen, die es braucht, um andere verantwortungsvoll zu coachen.
Für wen ist die Ausbildung gedacht?
Die Ausbildung kann die Grundlage dafür sein, selbst als Coach zu arbeiten. Sie kann aber ebenso eine wertvolle Erweiterung sein, wenn du bereits mit Menschen arbeitest – beispielsweise in Führung, Beratung, Pädagogik, Personalentwicklung oder einem anderen begleitenden Beruf.
Mir geht es nicht darum, Coaches auszubilden, die Methoden nach Anleitung abarbeiten. Ich möchte Menschen ausbilden, die wissen, was sie tun und warum sie es tun – und dabei ihr Gegenüber nicht aus dem Blick verlieren.
Bevor wir gemeinsam starten
Eine Coach-Ausbildung ist für mich keine Ausbildung, die man einfach bucht und beginnt. Wer später andere begleitet, übernimmt Verantwortung. Deshalb ist mir wichtig, dass wir uns vorher persönlich kennenlernen.
In einem ersten Gespräch schauen wir gemeinsam darauf, was dich an der Ausbildung interessiert, welche Erfahrungen du mitbringst und was du später mit dem Gelernten machen möchtest. Gleichzeitig bekommst du ein Gefühl dafür, ob meine Art zu arbeiten und auszubilden zu dir passt. Und auch ich schaue, ob ich dich auf deinem Weg zum Coach begleiten möchte.
Denn nicht jeder Mensch muss Coach werden. Neben Wissen und Methoden braucht es Offenheit, Selbstreflexion, Verantwortungsbewusstsein und ein echtes Interesse am Menschen.
Wenn wir beide nach unserem Gespräch das Gefühl haben, dass es passt, können wir gemeinsam starten.
Denn gutes Coaching braucht mehr als Methoden. Es braucht Haltung, Wahrnehmung und den Mut, dem eigenen Gespür zu vertrauen.
Wenn du diesen Text nicht zum ersten Mal liest, wird es Zeit, dass wir miteinander sprechen.
Manche Menschen sprechen leichter, wenn sie sich bewegen, wenn die Hände etwas zu tun haben oder wenn der Blick nicht die ganze Zeit auf dem Gegenüber liegt. Deshalb kann Begleitung bei mir ganz unterschiedlich aussehen.
Beim Gehen
Bewegung bringt oft auch innerlich etwas in Gang.
Beim gemeinsamen Spaziergang gehen wir nebeneinander, wenn wir selbst in Bewegung sind. Beim gemeinsamen Spaziergang gehen wir nebeneinander, der Blick darf schweifen und auch Gesprächspausen fühlen sich ganz selbstverständlich an.
Gerade ein erstes Kennenlernen findet bei mir deshalb häufig beim Gehen statt. Wir können miteinander sprechen, uns kennenlernen und gemeinsam herausfinden, welche Form der Begleitung für dich passend sein könnte.
Begleitung im Tun
Mit beschäftigten Händen redet es sich oft leichter.
Deshalb müssen auch therapeutische Begleitung oder Coaching bei mir nicht immer im klassischen Gespräch stattfinden. Wir können beim Gärtnern, Stricken, Kochen oder einer anderen alltäglichen Tätigkeit miteinander arbeiten.
Das Tun ist dabei nicht einfach Beschäftigung nebenbei. Es kann helfen, aus dem Gedankenkarussell herauszukommen, leichter ins Gespräch zu finden und einen anderen Zugang zu dem zu bekommen, was gerade beschäftigt. Und plötzlich zeigt sich mitten im Tun etwas, das im klassischen Gespräch vielleicht viel schwerer zugänglich gewesen wäre.
Im GesprächsRaum
Ankommen, Platz nehmen und in Ruhe miteinander sprechen.
Mein GesprächsRaum in Linsengericht bei Gelnhausen bietet einen geschützten Ort für Gespräche, in denen alles seinen Platz haben darf, was gerade wichtig ist.
Dabei ist der GesprächsRaum für mich mehr als meine Praxis. Er entsteht überall dort, wo wir miteinander ins Gespräch kommen und Raum für das schaffen, was dich bewegt, was du loslassen möchtest oder was sich entwickeln darf.
Online
Nicht immer ist ein persönliches Treffen möglich oder notwendig.
Deshalb können wir auch online miteinander arbeiten. Gerade nach einem ersten persönlichen Kennenlernen lässt sich unsere gemeinsame Arbeit auf diese Weise gut in deinen Alltag integrieren und auch über größere Entfernungen fortsetzen.
Zeit und Raum für Veränderung
Manche Themen brauchen einen anderen Rahmen.
Sich intensiv Zeit nehmen.
Nicht jedes Thema braucht viele einzelne Termine. Manchmal braucht es vor allem eines: Zeit am Stück. Dafür gibt es die Möglichkeit eines intensiven Coaching-Tages oder auch mehrerer gemeinsamer Coaching-Tage.
So entsteht Raum, einem Thema wirklich nachzugehen, Zusammenhänge zu erkennen, neue Perspektiven zu entwickeln und Veränderungen anzustoßen, ohne nach 60 oder 90 Minuten auf die Uhr schauen zu müssen.
Dort, wo dein Leben stattfindet
Gerade im Mentoring kann es sinnvoll sein, dass nicht immer du zu mir kommst, sondern ich mich auf den Weg zu dir mache. In deinem persönlichen oder beruflichen Umfeld können wir noch einmal einen ganz anderen Blick auf das werfen, was dich beschäftigt und was sich in deinem Leben entwickeln oder verändern soll.
Denn manches lässt sich nicht nur erzählen. Manchmal hilft es, gemeinsam dort hinzuschauen, wo dein Alltag stattfindet, Gewohnheiten entstanden sind und Veränderungen später ihren Platz finden sollen.
Welche Form der Begleitung für dich passend ist, müssen wir nicht vorab festlegen. Oft zeigt sich bereits im ersten Gespräch – nicht selten bei einem gemeinsamen Spaziergang –, was du gerade brauchst und wie unsere gemeinsame Zeit gestaltet werden kann.